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Das etwas andere ist fertig

Hallo liebe Mitleser,

habt ihr euch schon gefragt, was aus dem „mal was anderes“ geworden ist? Ja? Dann trifft sich das ja gut, weil heute zeige ich euch die fertigen Sachen. Nein? Auch gut, ich zeige es trotzdem.

Geworden sind es ganz einfache Einkaufsbeutel, nach dieser Anleitung HIER genäht. Nur die Henkel habe ich um das doppelte verbreitert. Die waren mir etwas zu schmal und ich mag es lieber etwas breiter. Aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache. Dann zeige ich euch gleich mal die ersten:

Piratentasche Piratenbeutel

Am Anfang war ich skeptisch, wie die Beutel aus diesem Stoff werden, aber nun gefallen sie mir richtig gut und irgendwie finde ich es lustig so. Nun wurden aus einem Vorhang Einkaufsbeutel…tolles DIY, oder?

Da die Beutel recht schnell zu nähen sind, gleich noch mehr davon:

Beutel Einkaufen

Und auch der Prinz und die Prinzessin dürfen einkaufen gehen. Den linken habe ich mit zwei verschiedenen Stoffen genäht. So konnte ich auch noch die Reste vom Möbelstoff verwerten und macht den Einkaufsbeutel etwas stabiler.

Beutel rotblau Beutel Schrift

Und natürlich wurden auch aus den Stoffstücken mit Schriftzug Einkaufsbeutel. Beide mit zwei Stoffen. Der rote ist ein Reststück von unserem Vorhang fürs Schlafzimmer und das blaue ist nochmal Möbelstoff, von dem ich nur noch etwas übrig hatte. Wie gefällt euch meine Idee von den Einkaufsbeuteln?

Eigentlich habe ich lange überlegt, ob ich die Taschen schon zeigen soll. Denn es sind die Mitbringsel für die Frauen, wenn ich nach Imst fahre. Aber vielleicht schauen ja nicht alle, und wer spickelt, darf sich dann gleich eine aussuchen. Weil ich werde jede selber aussuchen lassen. Wenn ich richtig gerechnet habe, müßte dann noch eine für mich übrig sein und eventuell eine auf Reserve. Wenn nicht, sind ja schnell noch ein paar genäht davon.

Meine Etiketten

Außerdem wollte ich euch ja noch meine Etiketten von Namensbänder zeigen. Jeder Beutel bekam so ein Etikett und ich freue mich immer noch so, dass ich sie mir endlich geleistet habe.

Logo

Erst wollte ich mir ja welche mit meinem Logo bestellen, aber ehrlich gesagt, waren die mir dann doch zu teuer. Da ich ja nichts verkaufe und meist nur Geschenke nähe, denke ich passt das so. Es ist blau (für mich einfach immer toll!!) und „mein“ Schmetterling ist auch darauf. Was will man mehr? Habt ihr auch eigene Etiketten? Was sagt ihr zu meinen? Ich bin auf jeden Fall zufrieden und glücklich damit. Ist doch auch persönlicher, als irgendwelche allgemein Vorgedruckten. Preislich fand ich sie auch ok. Das darf man auch mal für sein Hobby ausgeben und wie ich finde, wäre ich nicht billiger abgekommen, wenn ich sie mir selber gemacht hätte.

Das nächste Mal kann ich euch vielleicht schon die Vorhänge fürs Nähzimmer zeigen. Also sage ich jetzt:

Bis bald!!!!

Ursula

Mal was anderes

Hallo liebe Mitleser,

Heute möchte ich euch ein paar Teaser zeigen. Was daraus wird, werde ich euch hoffentlich bald zeigen können.
Ich habe mal etwas anderes ausprobiert.
Hier bei dem Stoff habe ich nur einige farbige Akzente mit den Textilfarben gesetzt. Das klappte sehr gut und nun hoffe ich, dass es beim fertigen Werk ein schöner Blickfang ist.

Textilfarbenspiel DSC_0006
Dann bei den nächsten Stücken einfach ein paar Schriftzüge mit den Farben gemacht…ging auch gut und bin gespannt, wie es dann wirkt.

Schriftzug

Schriftzuege
Und zuletzt noch ein bisschen versucht mit der Maschine zu zeichnen. Da hat nicht alles so geklappt. Irgendwie ist das bei meiner Maschine nicht ganz so einfach. Ausserdem kann ich schon mit Stift nicht gut zeichnen. Aber dennoch lasse ich es so , ganz nach dem Motto „perfekt genug „. Danach wurden wieder ein paar Farbtupfer gesetzt. Auch wenn nicht alles so geworden ist, wie ich es mir im Kopf vorgestellt habe, gefällt es mir mittlerweile doch ganz gut.

PrincessKatze

Also warten wir mal ab und sehen, wie die fertigen Stücke dann aussehen.

Habt ihr auch schon mit der Maschine gemalt? Ich finde es eigentlich sehr interessant und werde es sicher öfter ausprobieren. Vielleicht klappt es dann mit mehr Übung auch besser.
Am Freitag werde ich euch dann ein paar Teaser vom Probenähen für „Sola“ zeigen. Jetzt dauert es nicht mehr lange bis ihr das fertige Ebook erstehen könnt.
In diesem Sinne. …

Bis bald!

Ursula

Jeansutensilio mit Anleitung

 Hallo liebe Mitleser,

heute möchte ich euch ein weiteres kleines Utensilio zeigen. Ich habe euch ja schon Hier eines gezeigt, das ich aus einer Jeans von meinem Sohn gemacht habe. Heute nun war das zweite Hosenbein dran. Dieses Mal habe ich aber jeden Schritt fotografiert und möchte euch so zeigen, wie einfach und schnell das geht. Nun habe meine Wonderclips eine neue Heimat und sind immer griffbereit.

Anleitung:

DSC_0024Zuerst legst du dir die Jeans (in meinem Fall eine Kinderjeans), Stecknadeln, Schneidunterlage, Lineal oder Massband, Schere oder Rollschneider zurecht.

DSC_0028Dann misst du von unten die entsprechende Höhe ab und zeichnest es ab. Bei mir 20 cm. 15 cm hätten aber wohl auch gereicht. Kommt eben darauf an, wie hoch dein Utensilio sein soll.

DSC_0029Nachdem du das Stück abgeschnitten hast, steckst du die obere offene Kante zusammen. Rechts auf Rechts. Dann absteppen und eventuell mit einem Zick-Zack Stich versäubern.

DSC_0031So sollte es dann aussehen.

DSC_0032Dann diese genähte Naht flach drücken, so dass wie hier eine Ecke entsteht. DSC_0034Von der Ecke ab messen, wie breit der Boden werden soll. Ich habe mich für 4 cm entschieden.

DSC_0036DSC_0037Und das dann angezeichnet. Du kannst es natürlich auch stecken, aber mir fällt es so leichter. Das machst du auf der anderen Seite genauso. Bitte achte darauf, dass die Naht auf beiden Seiten gleich liegt, ansonsten wird das Utensilio schief. Und dann auf dieser Linie abnähen.

DSC_0039Dann die Ecken etwa Füsschenbreit von der Naht weg abschneiden. Nun kannst du auch das noch mit ZickZackstich versäubern.

DSC_0042Auf rechts drehen und die Ecken gut ausdrücken, den oberen Rand umstülpen und eigentlich ist es dann schon fertig.

DSC_0046Ich habe es aber noch mit einem Bändchen verziert.

DSC_0049Und schon haben meine Wonderclips eine neue Heimat. Noch haben sie viel Platz, aber wer weiß, vielleicht bekommen sie ja mal Nachwuchs.

Das geht wirklich sehr schnell und man hat in ein paar Minuten eine kleine Aufbewahrungsmöglichkeit. Gleichzeitig kann man so sehr gut alte Jeans wiederverwerten.

Was macht ihr so aus den alten Jeans? Bei mir wird noch einiges folgen, da ich doch ein paar dieser Hosen noch im Schrank liegen habe.

Vielleicht habt ihr ja auch Lust, bei dem ungemütlichen Regenwetter so etwas Kleines zu zaubern.

Jetzt darf das auch zu WeeKeNDWoNDeRLaND

und euch wünsche ich ein schönes Wochenende! Vielleicht lesen wir uns morgen wieder?

Bis dahin…..

Ursula

 

 

 

 

Zugluftstopper mit Herz

Hallo liebe Mitleser,

Momentan komme ich doch öfter an die Nähmaschine. So langsam gewöhne ich mich daran, auch mal nur kurz ins Nähzimmer zu gehen. Kann ja dann alles liegen lassen und das nächste Mal weiter machen. Aber dieses Umdenken hat eine Weile gedauert.
Diesmal habe ich die Zugluftstopper für die Schlafzimmer genäht. Geplant habe ich das schon seit dem Umzug und jetzt endlich umgesetzt. Natürlich hätte ich jetzt auch noch warten können, dauert ja noch bis wieder der Winter kommt, aber was gemacht ist, ist gemacht.
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Für unser Schlafzimmer machte ich 2 in blau und für den Sohnemann eines in orange. Da ich aber nicht einfach nur so ein einfarbiges, langweiliges Kissen haben wollte, nähte ich auf jedes ein Herz. Bei uns mit geschwungenen Linien, beim Sohn mit Zackenlinie. Eigentlich wollte ich ja damit das Freihandsticken oder Nähmalerei ausprobieren. Aber das geht bei meiner Maschine mal ohne Stickrahmen gar nicht. Also bevor ich das machen kann, muss ich mir wohl so einen Rahmen kaufen und dann nochmal probieren. Deshalb habe ich mich entschieden so eine Zwischenlösung zu machen und habe einfach frei drauflos genäht.
Hier noch die Bilderflut:
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Wie gefallen euch meine Zugluftstopper? Habt ihr sowas auch schon genäht?

Damit wünsche ich Euch ein schönes Wochenende 🙂

Verlinkt mit:  WeeKeNDWoNDeRLaND und Freitag Freutag

Retro Obstkörbchen

Hallo liebe Mitleser,

Vor einiger Zeit habe ich euch ja HIER das erste von drei Obstkörbchen gezeigt.
Jetzt sind alle fertig und mein Mann hat das Gehänge auch schon befestigt, so dass ich euch die Bilder davon heute zeigen kann.
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Jedes Teil in einer eigenen Farbe, aber alles im Retro Stil, wie ich finde. Durch die Spitze wirkt das meiner Ansicht nach, noch mehr.
Warum ich in die schon vorhandenen Körbe was eingenäht habe?
Zum einen ist es ansonsten oft so, dass kleinere Dinge schnell durchfallen. Zum anderen hatten wir früher oft das Problem, dass beim Obst durch die Stäbe oft unschöne Druckstellen waren. Das wollten wir so verhindern. Und jetzt muss ich sagen, dass es so doch freundlicher aussieht und eine schöne Deko ist.
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Kurze Beschreibung:
Ich möchte euch kurz erklären, was ich für eine Variante gewählt habe, denn für solche Körbchen findet man ja nicht wirklich ein Schnittmuster. Zuerst habe ich den „Boden“ ausgemessen. Beim Kleinen waren das 10cmx10cm und bei den Größeren 12cmx12cm. Mit Nahtzugabe zugeschnitten. Dann habe ich die Länge des Bodens genommen, die Höhe und die Breite des oberen Randes ausgemessen und mir aus diesen Massen eine Schablone gebastelt. Davon braucht man dann natürlich für jedes Körbchen 4 Teile. Den Stoff habe ich mit Vlies H250 verstärkt, also braucht man alle Teile auch davon.
Danach habe ich die Seitenteile zuerst am Boden festgenäht, einfach rechts auf rechts gelegt, von dieser Naht weg dann die Seitenteile miteinander schräg verbunden. Danach die Kanten und Ecken etwas zurück geschnitten. Das habe ich dann auch so mit dem Innenfutter so gemacht. Dazu habe ich eine Wachstuchtischdecke aus dem Discounter verwendet und war positiv überrascht, wie toll die zu Nähen war. Somit hatte ich zwei Körbchen, diese dann auf rechts gedreht und ineinander gesteck. Dann ein breites Schrägband auf der Innenseite angenäht, über den Rand „gestülpt“ und unter das Band die Spitze gelegt. Rundherum abgesteppt und fertig.
Ich hoffe das war jetzt so verständlich für euch.
Und nun noch ein paar Bilder:
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Ist euch was aufgefallen? Bei den letzten zwei Bildern?
Ja mein Schatz war wieder kreativ und hat mir ein neues Logo gemacht. Ich habe mich sehr gefreut. 🙂 Den Blog möchte ich nicht verändern. Mir gefällt er so wie er ist. Aber ich überlege das neue Logo ab jetzt in die Bilder einzufügen. Was denkt ihr? Das Neue oder die verschieden farbigen Namenszüge? Ausserdem möchte ich mir gerne Etiketten zum einnähen machen lassen und dafür wäre dieses Logo doch gut, oder?
Ich bin einfach noch so unentschlossen bei den Etiketten. Denn ich hatte mir mal fertige mit dem Aufdruck „Mit Liebe genäht“ usw. bestellt. Die sind zwar sehr schön, aber man kann sie schlecht in Seitennähte einnähen, weil man dann die halbe Schrift mitnäht und man es so nicht mehr lesen kann. Hat da jemand einen Rat für mich, welche Art Etiketten da für mich gut wären? Es sollte so viel Rand sein, dass man die Etiketten eben auch in der Naht mitnähen kann und das Logo trotzdem noch gut erkennbar ist und nicht die Hälfte abgeschnitten. 😉

Das nächste Nähprojekt ist schon zugeschnitten und wird nachher noch angefangen. Dann kommt ja bald die Veröffentlichung von Juna. Die nächste Zeit habe ich einiges geplant und hoffe ich kann euch regelmäßig die Fortschritte zeigen. Allerdings werde ich auch im „Geheimen“ arbeiten, das heißt, diese Teile zeige ich euch erst später. 🙂

Also bis bald!!!!!!!!!!!!!

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Obstkörbchen 1

Hallo liebe Mitleser,

Wir haben solche hängende Obstkörbchen und weil es uns gestört hat, dass man da oft Abdrücke am Obst hat, lag es jetzt immer ungenützt rum. Also entstand die Idee, etwas zu nähen, damit es schön aussieht, zweckmäßig ist und endlich wieder aufgehängt werden kann. Lange habe ich überlegt, wie ich es am besten umsetzen kann. Letztendlich habe ich mir einfach selbst ein Schnittmuster gebastelt und nun mal das Kleine genäht. Es ist noch nicht ganz perfekt, aber ich habe beschlossen, es so zu lassen. Irgendwie gefällt es mir so und wenn Obst darin liegt, passt es doch.
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Umrandet habe ich mit einem breiten Schrägband. Das spart das umständliche Wenden und sieht schön und sauber aus. Die Spitze war sozusagen die Idee meines Mannes. Er meinte, dass es doch lustig aussehen würde mit Strumpfband oder so. Mit dem Retrostoff finde ich das richtig passend.
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Wenn alle drei fertig sind, zeige ich euch noch die Fotos des hängenden Körbchens…denke dann kann man sich das erst richtig vorstellen. Aber da die Aufhängung ja noch nicht da ist, konnte ich es nur so fotografieren. 🙂
Der Blümchenstoff ist noch von Tchibo, für das Innenleben habe ich eine Wachstuchtischdecke aus dem Discounter verwendet. Schrägband und Spitze sind aus dem Fundus meiner Mama.
Bald werden die 2 anderen folgen. Mit kleinen Änderungen vielleicht, aber im gleichen Stil.
Aber erst kommt der zweite Teil vom Probenähen für Juna ihr erinnert euch? Diesmal versuche ich mit kurzen Ärmeln und wenn es wieder so gut läuft und ich noch Stoff habe, dann noch mit dreiviertel Ärmel….ihr dürft weiter gespannt sein. 😀

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Miniutensilio

Hallo liebe Mitleser,

heute zeige ich euch ein kleines Utensilio. Das ging ganz schnell zu nähen und erfüllt seinen Zweck.

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Bis jetzt habe ich ja die Jeans vom Sohnemann immer weiter gegeben, wenn sie ihm zu klein, aber noch gut waren. Da aber seine meisten Hosen schon Gebrauchtware sind, wenn er sie bekommt und er so schmal gebaut ist, dass sie meist den anderen gar nicht passen, habe ich mich entschlossen, diese Jeans zu verarbeiten. Gestern entstand dann das erste Stück.
Dafür habe ich einfach von einem Hosenbein 10 cm abgeschnitten. Den unteren Saum habe ich dran gelassen. Dann habe ich entlang der Saumkante ein rotes Band eingearbeitet und direkt auf den Saum kam dann noch ein Freundschaftsband. Dieses habe ich mit einem breiten Zickzack Stich befestigt. Danach rechts auf rechts die untere offene Kante füsschenbreit genäht. Danach die Ecken zur Spitze gelegt und beim Abstand von 3 cm abgenäht. (So wie man die Ecken bei vielen Utensilios und Taschen macht.) Bis auf 5 mm zur Naht zurück geschnitten und auf rechts gedreht. Fertig!!!

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Bei einem größeren Utensilio würde ich natürlich ein mit Vlies verstärktes Innenteil nähen und einen runden Boden einarbeiten. Aber für so ein kleines geht es recht gut und ist sehr schnell gemacht.

Und morgen erzähle ich euch von meinem ersten SnapPap Versuch. 🙂

Weil das einmal etwas ist, was ich für mich selber genäht habe, gehts ab zu RUMS

Stiftebox

So nun wie versprochen meine selbstgemachte Stiftebox. Diesmal ohne nähen und doch mit Stoff. 🙂
Außerdem versuche ich heute das erste Mal eine Schritt für Schritt Anleitung. Leider sind nicht alle Foto`s so toll geworden, aber ich hoffe ihr könnt trotzdem erkennen um was es geht. Es wird echt Zeit, daß Weihnachten kommt und die Möglichkeit bessere Bilder zu machen.
Die Idee dafür ist aus dem Heft „Simply kreativ April01/2015“.
Zuerst mal das Vorbereiten:
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Ich habe eine Tabaksdose verwendet, da diese bei uns immer wieder anfallen und mir die Größe zugesagt hat. Dann verschiedene Stoffreste, den Rollschneider mit dem Zackenmesser, Schneidunterlage und Lineal.
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Dann Streifen von 16x3cm zugeschnitten. Die Länge passte bei mir gut. Am besten vorher messen wie hoch und dann noch ca. 2 cm zugeben. Wieviel Streifen richtet sich natürlich auch nach der verwendeten Dose. Laut Muster noch ein Herz ausschneiden, ich hatte aber den Stoff mit dem Totenkopf und wollte diesen unbedingt drauf haben.
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Dann leicht überlappend ankleben. Ich machte das mit Sprühkleber und bin begeistert. Das ging so super und leicht. Leider ist dieses Bild recht unscharf. Am Schluß habe ich noch das überlappende mit Textilkleber fixiert, wobei an manchen Stellen der Sprühkleber auch das mitgeklebt hatte.
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Jetzt die oben überstehenden Stücke mit Textilkleber nach innen geklebt. So hat man einen schönen Abschluß.
Stiftebox5
Als nächstes den Totenkopf angeklebt. Auch dieses Bild ist leider nicht gut. „grrr“
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Jetzt noch unten ein Band und oben eine Spitze angebracht. Das kann ja jeder nach Geschmack machen. Nun wäre die Stiftebox eigentlich fertig, hätten wir nicht eine Katze, die sämtliche Stifte anknabbert. Also mußte ein Deckel, in Form eines Hutes her.
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Dafür habe ich aus Filz ein Dreieck geformt, zurecht geschnitten und zusammengeklebt.
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Noch eine Wolke drauf und fertig ist die Kopfbedeckung.
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So steht das Machwerk nun auf meinem Schreibtisch und ich brauche nicht mehr in der Lade nach dem richtigen Stift suchen und die Schreibutensilien bleiben unangeknabbert. 😀

Ich hoffe es war verständlich für euch.
Es hat mir großen Spaß gemacht, dies zu fertigen und es werden sicher noch ein paar folgen, ob mit oder ohne Hut. Behältnisse fallen ja genug an. 🙂

Weil noch immer Wochendende ist, geht auch das zu WeeKeNDWoNDeRLaND .
Verlinkt mit: Einschulungsparty